[Buchbesprechung] Plötzlich Shakespeare – David Safier

Titel: Plötzlich Shakespeare

Autor: David Safier

Sprecher: Christoph Maria Herbst und Anneke Kim Sarnau

Verlag: argon

Erscheinungsjahr: 2010

 

Klappentext:
Wenn ein Mann und eine Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausfindet, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Der Barde hat zwar „Romeo und Julia“ geschrieben, aber von der wahren Liebe versteht er noch weniger als Rosa. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Meine Meinung:
Genial! Die Geschichte ist super geschrieben und durch die beiden Sprecher, Christoph Maria Herbst und Anneke Kim Sarnau gewinnt die Geschichte noch extrem. Die beiden sorgen dafür, dass die verschiedenen Personen sehr lebendig wirken, so dass man direkt in die Geschichte hineingezogen wird. Ich kann das Hörbuch sehr empfehlen.

Gepostet in 5 Federn, Gehört 2011, Rezension
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