[Nostalgie] Emily Bold erinnert sich…

Nostalgie_buttonHeute will ich euch mal wieder mit einem interessanten Interview aus der Kategorie Bold_Emily_LBM_2013„Nostalgie“ verwöhnen. Emily Bold ist eine überaus sympathische Autorin, die diverse Veröffentlichungen vorweisen kann. Mein Lieblingsbuch ist „Klang der Gezeiten„, welches ich euch wärmstens ans Herz legen möchte. Ganz aktuell solltet ihr euch aber ihren Roman „Ein Kuss in den Highlands“ anschauen. Dieser ist am 10.10.2014 bei Ullstein Forever erschienen.

So, nun aber zum Thema „Nostalgie“. Auch Emily hat meine Fragen gerne beantwortet und hier ihre Antworten:

Welches war dein liebstes Kinder- oder Jugendbuch?
Da gab es Unzählige! Als ich lesen konnte, habe ich wohl Hunderte „Lustige Taschenbücher“ mit Geschichten von Donald Duck & Co. verschlungen. Später, ich war wohl acht oder neun Jahre alt, habe ich die Kinder-Klassiker wie den „Räuber Hotzenplotz“, „Das kleine Gespenst“ und natürlich „Die kleine Hexe“ gelesen – das auch schnell zu meinem Lieblingsbuch wurde.

Preussler_die_kleine_hexe• Worum ging es in diesem Buch?
„Die kleine Hexe“ erzählt die Geschichte einer jungen Hexe, die endlich mit den „großen“ Hexen in der Walpurgisnacht mitfeiern möchte. Da sie zu jung ist, um mitzufeiern, schleicht sie sich ins Fest – und wird prompt entdeckt. Zur Strafe wird ihr Besen verbrannt, und sie darf im nächsten Jahr nur mitfeiern, wenn sie zu einer guten Hexe wird.
Von da an nutzt die kleine Hexe ihre Kraft, um Gutes zu tun und den Menschen zu helfen. Sie findet dabei viele neue Freunde und ist sehr stolz auf sich. Aber dann stellt sich heraus, dass es für eine Hexe gut ist, „böses“ zu tun, was die kleine Hexe aber auf keinen Fall möchte. Für die folgende Walpurgisnacht schmiedet sie deshalb einen Plan, um die bösen Hexen zu entmachten …

• Warum hast du es geliebt?
Ich fand es wunderbar tapfer und mutig, sich gegen die anderen Hexen zu stellen – meine erste „Superheldin“ sozusagen. Auch die Moral der Geschichte, dass Gutes tun Freude macht und „das Böse“ am Ende unterliegt, hat Otfried Preußler toll verpackt. Außerdem liebte ich den sprechenden Raben Abraxas mit seinen Weisheiten.

• Hast du es noch in deinem Regal stehen?
Natürlich! Ich habe es bereits an meine Töchter weitergegeben und hoffe, sie bewahren es so gut auf, dass sie es später selbst an ihre Kinder weitervererben können.

• Vielleicht als Zusatzfrage, falls dir dazu etwas einfällt: Glaubst du, dass dieses Buch auch heute noch Kinder/ Jugendliche begeistern kann?
Absolut – zumindest meine Mädels lieben es!

Ich möchte mich ganz herzlich bei Emily Bold für dieses tolle Interview bedanken!

„Die kleine Hexe“ hat auch in meinem Kinderzimmer nicht gefehlt, und auch ich habe dieses Buch geliebt. Wie sieht es bei euch aus? Kennt ihr das Buch? Lesen es vielleicht auch eure Kinder heute noch?

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2 Kommentare zu [Nostalgie] Emily Bold erinnert sich…

  1. Cora sagt:

    Ich habe das Buch auch noch in meinem Regal 🙂 die mutige kleine Hexe war eines meiner Lieblingscharaktere ggf. sollte ich es noch mal vorholen und bald lesen 😉 Dankeschön!
    LG
    Cora

  2. Das Buch habe ich als Kind auch total geliebt. Ich habe es aber leider nicht mehr in meinem Regal stehen 🙁

    Liebste Grüße

    Sonja

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