[Buchbesprechung] Frucht der Sünde – Phil Rickman

Titel: Frucht der Sünde

Autor: Phil Rickman

Verlag: rororo

Erscheinungsjahr: 2009

 

 

Klappentext:
Apfelbäume, überall Apfelbäume – sie sind nicht wegzudenken aus Ledwardine, dem kleinen Ort im Westen Englands, in den die junge Witwe Merrily Watkins mit ihrer Tochter Jane zieht. Dort soll sie die Pfarrstelle übernehmen. Doch schnell ist es vorbei mit der ländlichen Ruhe: Bei einer nächtlichen Feier im Apfelgarten kommt es zu einem bizarren Todesfall, und ein Skandalautor will in der Kirche den Tod eines vor Jahrhunderten als Hexer verfolgten Geistlichen inszenieren. Merrily und ihre Tochter werden derweil in dem großen alten Pfarrhaus von düsteren Visionen geplagt. Und dann verschwindet ein Mädchen …

Meine Meinung:
Tja… nicht langweilig genug, um aufzugeben, aber auch nicht spannend genug um es zu empfehlen. Das Buch ist mit über 600 Seiten mindestens 300 Seiten zu lang. Es werden immer wieder Dinge erzählt bei denen man sich fragt, was die nun eigentlich mit der Geschichte zu tun haben. Das geht schon mit dem ersten Selbstmord los. Der findet halt im Apfelgarten statt und wird dann nie wieder so wirklich benötigt um die Geschichte zu erzählen. Was soll das also? Der Apfelgarten, der eigentlich bedrohlich wirken und Spannung aufbauen soll wirkt irgendwie leider so gar nicht bedrohlich und das Verschwinden eines jungen Mädchens, welches irgendwann kurz vor Schluss dann tot aufgefunden wird trägt leider auch nicht zum Spannungsaufbau bei.
Alles in allem ein Buch, das man lesen kann (immerhin ist es ein Bestseller, es muss also Leute geben, die dieses Buch und den Schreibstil mögen), aber nicht muss.

Gepostet in 1 Feder, Gelesen 2011, Rezension
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