[ebook-Buchbesprechung] The Curse – Vanoras Fluch – Emily Bold

Bold_the_curse_vanoras_fluch_1Titel: The Curse – Vanoras Fluch (Band 1)

Autorin: Emily Bold

Verlag: ohne

Erscheinungsjahr: 2011

Seiten: 384 (bei meinem Reader 245 Seiten)

Klappentext:
Die Außenseiterin Samantha findet im Nachlass ihrer Großmutter ein altes Amulett. Wenig später führt ein Schüleraustausch die Siebzehnjährige nach Schottland. Kaum bei ihrer Gastfamilie angekommen, wird sie bereits von den Sagen und Mythen des Landes in den Bann gezogen. Als sie dann auch noch den attraktiven Schotten Payton kennenlernt, gerät ihre Welt vollends aus der Bahn. Der mysteriöse Highlander erobert Sams Herz im Sturm. Im Strudel der Gefühle bemerkt sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt, denn was sie nicht ahnt: Paytons Vergangenheit birgt ein dunkles Geheimnis. Ein Geheimnis, das die Schicksale ihrer beider Familien seit Jahrhunderten untrennbar miteinander verbindet und welches nun auch Sam in Lebensgefahr bringt …

Meine Meinung:
Die Geschichte spielt in zwei Zeitlinien. Wir lernen das Leben von Payton und seinen Gefährten vor dem  Fluch kennen und die Geschichte von Sam und Payton im hier und jetzt. Beide Handlungsstränge waren für mich interessant, auch wenn ich den im heute etwas interessanter fand. Das mag aber daran liegen, dass ich auch nicht so gerne historische Romane lese. Für das Verstehen der Geschichte war der Handlungsstrang in der Vergangenheit aber absolut notwendig. Daran gibt es keinen Zweifel.

Sam gegenüber war ich immer mal wieder etwas zwiegespalten. Sie wirkt für ihr Alter zum Teil sehr kindlich. Vor allem, den Aufstand, den sie macht, als sie von Paytons Vergangenheit erfährt konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Alles in allem war sie aber dennoch eine sympathische Protagonistin.

Payton fand ich sehr stark in seiner Persönlichkeit. Er war zu Beginn sehr unnahbar, auch für mich als Leserin, aber je mehr ich von seiner Geschichte erfuhr, umso mehr schloss ich ihn ins Herz.

Ich hoffe, dass man in Band 2 vielleicht noch etwas mehr von Paytons Bruder Sean erfährt. Auch wenn er nur eine Nebenrolle gespielt hat, habe ich mich ein kleines bisschen in ihn und sein Lächeln verliebt 😉

Die Entwicklung der Geschichte hat mir gut gefallen. Sie war nachvollziehbar, auch die Auflösung der Geschichte erschien nicht konstruiert, sondern ich hatte ein „aha-Erlebnis“. Die Autorin schafft es, eine real wirkende Welt herauf zu beschwören; ich hätte Emily Bold jederzeit abgekauft, dass es so etwas wie Flüche, Magie und sich erfüllende Träume wirklich gibt. Sie schafft es mit ihrem Schreibstil mich in die magische schottische Welt hineinzuziehen und sie mir erlebbar zu machen.

Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und es gibt von mir 4 Federn für den ersten Band der Reihe. Band 2 habe ich vorhin bereits bei Thalia gekauft und es ist schon auf meinem Reader. Gleich geht es also weiter mit der Geschichte um Sam und Payton.

Gepostet in 4 Federn, Gelesen 2013, Rezension
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