[Buchbesprechung] Wie man einen Prinzen heiratet – Sophie Page

Page_wie_man_einen_prinzen_heiratetTitel: Wie man einen Prinzen heiratet

Autorin: Sophie Page

Verlag: Goldmann

Erscheinungsjahr: 2011

Seiten: 281

 

Klappentext:
Bella Greenwood ist eigentlich ein ganz normales Mädchen mit einem ganz normalen Leben: irgendwo zwischen Glamour und Gewichtsschwankungen, Lifestyle und Liebeskummer. Vom Prinzen hoch zu Ross träumt sie schon lange nicht mehr, und der Adel kümmert sie wenig. Bis zu der Nacht, die alles verändert: Als sie auf einer Party dem attraktiven Richard begegnet, verliert sie erst ihr Handy, dann ihr Herz. Doch Bella ahnt nicht, in wen sie sich da Hals über Kopf verliebt hat. Und sie ist weder darauf vorbereitet, den künftigen König zu daten, noch auf ein Leben, in dem sie sich nicht nur mit lästigen Paparazzi, sondern auch mit den Hütern britischer Palastetikette herumschlagen muss. Ist das Happy End in Gefahr?

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Sophie Page ist flüssig und witzig. Das Buch lässt sich also gut lesen. Die Geschichte ist nicht neu, aber nett geschrieben.

Wie bei einem Buch dieses Genres abzusehen bleiben die Figuren alle sehr flach.

Bella versucht sich ihre eigene Persönlichkeit zu bewahren, was ihr bis auf kleine Ausnahmen auch gut gelingt. Jedoch kommt man ihr einfach nicht näher. Immer wenn es an die großen Emotionen gehen könnte, dann schafft die Autorin es nicht, diese bis zu mir zu transportieren. Dennoch fand ich es toll, dass Bella sich im großen und ganzen nicht vom Königshaus hat einfangen lassen.

Richard war mir persönlich die meiste Zeit sogar eher unsympathisch. Er ist gefangen in seinen Konventionen und stößt Bella (unbeabsichtigt) ein ums andere Mal vor den Kopf. Zum Ende der Geschichte hin wandelt er sich noch etwas.

Witz gaben dem Buch vor allem die Dialoge zwischen Bella und ihrem leiblichen Vater Finn, der ein absoluter Anti-Monarchist ist. Aber auch hier hätte ich mir noch etwas mehr dazu gewünscht wie er und Richard miteinander klar kommen.

Alles in allem kann man gar nicht viel zu dem Buch sagen. Leichte und lockere Frauenlektüre, die von mir 3 Federn bekommt.

Gepostet in 3 Federn, Gelesen 2013, Rezension
Tagged , , , ,

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen