[Buchbesprechung] Sternensturm – Kim Winter

Titel: Sternensturm

Autorin: Kim Winter

Verlag: Planet Girl

Erscheinungsjahr 2012

Empfohlen ab: 13 Jahren

 

Klappentext:
Iason hat sich entschieden: für die Liebe, für ein Leben mit Mia. Eigentlich perfekt. Aber plötzlich verschwinden Menschen spurlos aus der Stadt. Und ein unheimliches Flüstern spricht in der Nacht zu Mia. Sie fühlt sich gezogen und weiß nicht wohin. Stimmt es, dass die Entführer in Wirklichkeit hinter ihr her sind? Zweifel keimen auf, ob es Mia wirklich bestimmt ist, den Frieden nach Loduun zu bringen. Und bald schon nährt sich der Verdacht, dass sie vielmehr von einer dunklen und gefährlichen Macht gelenkt wird. Als Wächter seines Planeten muss Iason eine folgenschwere Entscheidung treffen und Mia gerät in ein Netz aus Intrigen, in dem sie niemandem trauen kann, am wenigsten sich selbst.

Meine Meinung:
Noch solch ein wunderbares Buch, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Kim Winter hat es auch mit dem zweiten Band der Trilogie um Iason und Mia geschafft mich völlig in ihren Bann zu ziehen. In dieser Fortsetzung von Sternenschimmer fand ich Mia allerdings stellenweise etwas nervig. Sie benimmt sich nicht wie eine fast erwachsene Frau, sondern doch eher wie ein trotziges Kind. Sie hat Geheimnisse vor Iason, Finn und den anderen, obwohl das in der Situation in der sich die Freunde immer noch befinden nicht gerade förderlich ist. Sie bringt sich damit natürlich wieder selbst in Gefahr. Das Buch ist auch insgesamt düsterer als Sternenschimmer. Es wird mehr gekämpft und weniger geliebt. Die Geschichte weist ziemlich viele Kampf- und Actionszenen auf. Es ist natürlich immer noch nicht brutal oder so, aber es ist auch nicht ganz so schmusig, wie Sternenschimmer es war.

Als interessante neue Figur wird Skyto eingeführt. Der Anführer der Wächter ist eine sehr spannende Persönlichkeit, die Kim Winter wieder hervorragend ausgearbeitet hat. Skyto ist hart und herrschsüchtig, aber das muss er in seiner Stellung auch sein. Wie er mit Mia und Iason umspringt dafür habe ich ihn gehasst, aber andererseits gibt das natürlich dem Buch auch die gewisse Würze. Es passiert aber so einiges, an dem vor allem Mia, aber auch der kleine Tony nicht ganz unschuldig sind, und am Ende der Geschichte liebte ich ihn dann doch irgendwie. Es hatte etwas Rührendes. Aber, lest selbst 😉

Bei diesem Buch ist es wirklich schwierig eine tiefer gehende Rezension zu schreiben, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Ich kann aber sagen, dass das Buch wieder ein richtiger Pageturner ist und kann es nur empfehlen das Buch zu lesen! Von mir wieder 5 volle Federn für dieses wunderbare Buch.

Gepostet in 5 Federn, Gelesen 2012, Rezension
Tagged , , , , , , ,

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen