[Buchbesprechung] Hexennebel – Sabine Städing

Staeding_Magnolia_Steel_HexennebelTitel: Hexennebel (Magnolia Steel; Band 3)

Autorin: Sabine Städing

Verlag: Boje

Erscheinungsjahr: 2014

Seiten: 317

 

Klappentext:
Zurück in Rauschwald vermisst Magnolia Leander, der in Neuseeland ist, und freut sich über jede Ablenkung. Da kommt der neue Laden gerade recht. Ganz Rauschenwald reißt sich um die Parfums, die Meister Schnuck selber mischt und denen eine geradezu zauberhafte Wirkung nachgesagt wird. Auch Magnolia ist hin und weg, und so sagt se freudig zu, als Schnuck ihr einen Job als Aushilfe anbietet. Schon bald bemerkt sie jedoch merkwürdige Veränderungen an sich: Sie ist ständig gereizt, belügt ihre freunde – und bringt sie sogar in Lebensgefahr! Was ist nur los mit ihr? Als Magnolia erkennt, welch böses Spiel mit ihr getrieben wird, st es fast schon zu spät. Nur geballte Hexenpower und die Unterstützung von Tante Linette können jetzt noch helfen.

Meine Meinung:
Ich habe die Abenteuer von Magnolia und ihren Freunden wieder sehr genossen. Sabine Städing weiß mit ihrer Art zu schreiben nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene zu begeistern.

Wer die ersten zwei Bände gelesen hat, wird bei den Charakteren keine Überraschungen erleben. Ich denke, dass dies für ein Kinderbuch ganz gut ist, dann man trifft lieb gewonnene Menschen, Hexen und Wesen wieder.

Magnolia hat sich inzwischen im Regenfass, dem Haus ihrere Tante Linette, eingelebt und geht neben dem normalen Unterricht auch in die Hexenschule. Ich mag an Magnolia, dass sie eigentlich ein normaler Teenager ist, der halt auch ein bisschen hexen kann. Sie geht zur Schule, sie ist mit Jörna, aber auch mit normalen Mädchen aus ihrer Klasse befreundet. Sie hat sich in einem, für einen Teenager in diesem Alter normalen Maße weiterentwickelt, so dass sie bei diesem Abenteuer zwar auch wieder die Unterstützung ihrer Freunde und von Runa und Tante Linette braucht, aber lange nicht mehr in dem Ausmaß, wie in den beiden Bänden zuvor.

Sabine Ständing hat einen guten Spannungsbogen geschaffen, zwischen durch dem Leser aber immer wieder genug Zeit zum atemholen gegeben, so dass die Spannung auch für junge Leser gut auszuhalten ist.

Die Reihe um Magnolia Steel kann ich nur jedem empfehlen. Ein wunderbares Abenteuer ab 11 Jahren, aber auch für erwachsene Leser durchaus geeignet. Von mir gibt es 5 Federn.

Gepostet in 5 Federn, Gelesen 2015, Rezension
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