[Buchbesprechung] Ein Anfang mit Biss – Michelle Rowen

Rowen_ein_anfang_mit_bissTitel: Ein Anfang mit Biss (Band 1)

Autorin: Michelle Rowen

Verlag: blanvalet

Erscheinungsjahr: 2009

Seiten: 394

 

Klappentext:
Was für eine Nacht! Erst wird Sarah Dearly in den Hals gebissen. Dann belästigen sie ein paar Typen mit Holzpflöcken. Und schließlich wird sie von einem umwerfend aussehenden Fremden gerettet, der behauptet, ein Vampir zu sein – und das ist erst der Anfang …

Meine Meinung:
Zunächst sei gesagt, dass ich das Buch nur gelesen habe, weil es hellgrün ist. Genau! Für die „Regenbogen-Challenge“ fehlten mir noch die Farben hellgrün und orange, also bin ich durch die Bücherei gestöbert und habe nicht auf Titel, Klappentexte oder Genre geachtet, sondern zunächst einfach nach hellgrünen und orangefarbenen Büchern Ausschau gehalten. Hellgrüne Bücher gibt es recht viele, aber der Klappentext von „Ein Anfang mit Biss“ sprach mich an. Beim lesen merkte ich dann, dass ich gleich noch das Land Kanada für die „Lies dich einmal rund um den Globus-Challenge“ erschlagen konnte.

Nun aber endlich zum Buch. Ich war mehr als positiv überrascht. Das Buch liest sich sehr schnell und die Geschichte hat mir wirklich gefallen. So sehr, dass ich demnächst mit Band 2 weitermachen werde (egal welche Farbe er hat *g*).

Sarah wird zum Vampir und kann sich zunächst mit diesem Gedanken gar nicht anfreunden. Den „Meister“ nennt sie mal schnell ganz despektierlich „Arschloch“ und antwortet auf seine Frage, ob sie eigentlich wisse, wer er sei „Ja, ein Arschloch.“. Ich habe mich köstlich amüsiert. Sarah schafft es immer wieder, sich in unschöne Situationen zu bugsieren, aber sie hat auch immer jemanden, der ihr zu Hilfe eilt.

Der „Meister“ oder auch Thierry ist mir nur so halb sympathisch. Er ist halt der typische dunkle Typ, den es in einem solchen Buch geben muss. Ein bisschen unnahbar, aber sehr sexy. Mal schauen, wie er sich über die Reihe entwickelt.

Das Buch spielt mit den zur Verfügung stehenden Klischees für einen Weiberroman, aber genau das macht ihn so herrlich amüsant. Die Geschichte ist natürlich recht seicht, aber mehr habe ich mir auch nicht erwartet, so dass ich auch davon nicht enttäuscht war.

Ich kann „Ein Anfang mit Biss“ wirklich empfehlen, wenn man ein Buch zum abends gemütlich auf dem Sofa wegschlürfen sucht, und vergebe 4 Federn.

Gepostet in 4 Federn, Gelesen 2013, Rezension
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