[ebook-Buchbesprechung] Die Schwerter (Höllengold) – Thomas Lisowsky

Lisowsky_HoellengoldTitel: Höllengold (Die Schwerter; Band 1)

Autor: Thomas Lisowsky

Verlag: dot.books

Erscheinungsjahr: 2014

Seiten: 61 (auf meinem Sony PRS-T2)

 

Klappentext:
»Wenn wir hier nicht in einem harmlosen, friedlichen Dörfchen am Rande des Nirgendwo wären«, sagte sie und stocherte mit ihrem Stab im Stroh herum, »würde ich sagen, jemand will uns ein halbes Dutzend blutiger Morde in die Schuhe schieben.«

Auf den ersten Blick glaubt niemand, dass sie zusammengehören – aber sobald Gefahr droht, lehren sie gemeinsam jeden Angreifer das Fürchten: Dante, der gerissene Schwertkämpfer, Malveyra, die kühle Magierin und Bross, der kampfeslustige Halb-Oger. „Die Schwerter“, wie sich die drei Söldner nennen, scheinen unbezwingbar. Doch dann übernehmen sie einen ganz harmlosen Auftrag – und ihr Schicksal nimmt eine dramatische Wendung!

Meine Meinung:
Es geht gleich spannend los und wir sind mitten in der Geschichte drin. Wir lernen Dante, Malveyra und Bross kennen. Thomas Lisowsky schafft es, sie so spannend und bildhaft zu beschreiben, dass ich alle Figuren und auch die erste Szene sofort vor meinem inneren Auge sehen konnte. Der Schreibstil des Autors ist insgesamt sehr bildhaft. So genau wollte ich das mit dem foltern gar nicht wissen… Nein, Spaß beiseite. Die Szene war wirklich gut geschrieben, ich habe echt geschluckt und mit gelitten.

Auch wenn ich mir die Figuren gut vorstellen kann, so lernte ich sie auf diesen wenigen Seiten noch nicht so sehr gut kennen. Was treibt sie an? Wer sind sie? Woher kommen sie? Bross scheint mir ein kleines bisschen beschränkt zu sein. Man erfährt ein bisschen über das Dorf. Einiges über Malveyras Fähigkeiten und am meisten über Dante.

Die Geschichte ist in sich relativ abgeschlossen und hat keinen großen Cliffhanger. Das gefällt mir persönlich gut, dann so kann man jetzt entscheiden, ob man weiterlesen will oder eben nicht. Ein bisschen Schade fand ich, dass die erste Szene fast gar nicht wieder aufgegriffen wurde. Sie kam nur kurz am Rande ein wenig vor. Ich weiß jetzt nicht so wirklich, ob diese erste Szene in einem der weiteren Bände noch eine Rolle spielen wird, aber ich hoffe es sehr, denn ansonsten muss ich gestehen, dass ich ihren Sinn nicht verstehe.

Insgesamt hat mir dieser erste Band gut gefallen. Die Geschichte ist spannend erzählt und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Allerdings lernt man auf 60 Seiten die Figuren nicht so richtig gut kennen.  Von mir gibt es 4 Federn.

Vielen Dank an den Verlag und an Blogg Dein Buch für dieses Rezensionsexemplar.

Gepostet in 4 Federn, Gelesen 2014, Rezension
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