[Buchbesprechung] Der Fluch der Tohunga – Dana Kilborne

Titel: Der Fluch der Tohunga (Mystery Band 333)

Autorin: Dana Kilborne

Verlag: Cora

Erscheinungsjahr: 2012

Seiten: 142

 

 

Klappentext:
Alt wie ein Baum, mächtig wie ein Fluch …Der mächtige Baum droht sie zu erdrücken, dann verwandelt er sich in einen jungen Maori! Diesen unheimlichen Traum hat Molly während des Flugs nach Neuseeland. Aber Träume sind Schäume, denkt sie. Nur dass sie dem Jungen aus ihrem Traum an der neuen Uni begegnet! Auf unerklärliche Weise fühlt Molly sich zu dem attraktiven Ben hingezogen – und schaudert, als sie die hasserfüllten Blicke seiner Freundin Nyree auffängt. Kurz darauf wird sie von einer geisterhaften Erscheinung mit lodernden Augen heimgesucht und spürt, dass jemand ihren Tod will. Doch warum?

Zitat:
„Spürst du es denn nicht auch?“ Er hob die Hand und strich ihr zärtlich eine Strähne, die sich aus ihrem Haar gelöst hatte, hinters Ohr. „Wenn ich dich ansehe, dann habe ich das Gefühl, dass wir zusammengehören, du und ich… Dass das Schicksal uns bestimmt hat, unseren Weg zusammen zu gehen…“
Seite 87

Meine Meinung:
Die Autorin zieht den Leser mit ihrem sehr flüssigen Schreibstil sofort in die Geschichte hinein. Molly war mir sofort sympathisch. Sie ist liebenswert und hilfsbereit. Ihre „Gegenspielerin“ Nyree war mir sofort unsympathisch. Hier merkt man schon, dass die Autorin sehr mit Stereotypen arbeitet. Molly hat keine schlechten Seiten und Nyree keine guten. Aber, das tat dem Lesevergnügen absolut keinen Abbruch.
Duch den wunderschönen Schreibstil hatte ich auf Seite 87 direkt Schmetterlinge im Bauch.

Die Geschichte entwickelt sich stetig vorwärts und man kann gar nicht anders, als sich in Molly hinein zu versetzen und mit ihr zu lieben, lachen, aber auch leiden. Ab Seite 110 fangen die Ereignisse förmlich an sich zu überschlagen und ich habe mit angehaltenem Atem die letzten Seiten in einem Rutsch durchgelesen. Spannung pur!

Vom Einband her ist es weniger ein Buch, als ein Heftroman, so dass man dem Buch deutlich ansieht, dass ich es gelesen habe. Mich stört das allerdings nicht. Bei einem Preis von gerade mal 3,60 Euro ist der Roman nicht teuer als eine Zeitschrift und muss somit auch nicht länger halten.

Ich empfehle das Buch Lesern, die seichte Mystery gepaart mit etwas Liebe mögen und vergebe gute 3 Federn.

Mein Dank geht an den Cora-Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Gepostet in 3 Federn, Gelesen 2012, Rezension
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