[Abgebrochen] Pferde stehlen – Per Petterson

Petterson_Pferde_stehlenTitel: Pferde stehlen

Autor: Per Petterson

Verlag: Fischer Verlage

Erscheinungsjahr: 2006

Seiten: 247

 

Klappentext:
Norwegen im Sommer 1948: Der fünfzehnjährige Trond verbringt die Ferien in einer Hütte nahe der schwedischen Grenze. Als in der Nachbarsfamilie ein schreckliches Unglück geschieht, entdeckt der Junge das wohlgehütete Lebensgeheimnis seines Vaters. In den Kriegsjahren hatte dieser zusammen mit der Nachbarin politisch Verfolgte über den Fluss gebracht. Und sich dabei für immer in diese Frau verliebt. Noch ahnt Trond nicht, dass er seinen Vater nach diesem gemeinsamen Sommer nie wiedersehen wird.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch auf Seite 170 abgebrochen. Zuerst war ich eigentlich ganz angetan. Der Schreibstil von Per Petterson ist bildhaft und raumgreifend. Die Geschichte wird in langsamen, leisen Tönen erzählt, die mich zunächst angesprochen haben. Ich muss allerdings auch gestehen, dass mir dieser Schreibstil dann bald langweilig wurde. Ich mag durchaus Bücher, die nur leise Töne anschlagen, aber Per Petterson hat es nicht geschafft, mich zu fesseln und mich neugierig auf das zu machen, was Trond erlebt hat und wie diese Geschichte enden wird.

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